Ausstellungen
„Aufgetaucht!“
Bald taucht Philipp Klein wieder ab: Eine Werkauswahl des Impressionisten ist nur noch bis Anfang April in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim zu sehen. Klein war ein „Poet der Farbe“. Seine eindrücklichen Momentaufnahmen bestechen durch das flirrende Spiel des Lichts, egal ob bei einem Sonnenaufgang am Chiemsee, einer Kaffeetafel auf einer sommerlichen Gartenterrasse oder einem Strandurlaub an der italienischen Riviera. In der Schau „Aufgetaucht! Philipp Klein im Kreis der Impressionisten“ treffen seine Werke auf Bilder von Zeitgenossen und Weggefährten wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt und Paula Modersohn-Becker. Und zum Finale gibt’s noch einmal zwei Begleitveranstaltungen: erstens einen Vortrag mit Dr. Nico Kirchberger vom Münchner Stadtmuseum (Do, 19.03., 18 Uhr), der zeigt, wie sich München im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer führenden Kunstmetropole entwickelte und auch Philipp Klein anzog; zweitens eine Talk-Runde mit Kurator Andreas Krock unter dem Titel „Vom Sammeln und Besitzen“ (Do, 26.03., 18 Uhr).