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Bühne

Tschaikowskys „Jolanthe“

Fr, 02.02., Do, 15.02., je 19.30 Uhr, Nationaltheater Mannheim

Prinzessin Jolanthe ist blind und weiß es nicht – ihr Vater, der König, verbot allen Menschen am Hofe, sie darüber in Kenntnis zu setzen, dass ihr ein Sinn verschlossen bleibt. Und so ist der prachtvolle Schlossgarten in der sonnigen Provence nur dem Schein nach ein Paradies, eines, das verschlossen ist mit dicken Mauern und schweren Toren. Jolanthe spürt, dass man ihr etwas verheimlicht, und sobald sie hinter das Geheimnis kommt, sehnt sie sich nach dem Sehen und der Wahrheit. Nichts ist unmöglich in der Fantasie der Dichter und der Welt der Musik! Auch Tschaikowskys letzte Oper endet glücklich; im Jahr seines Todes erlebte der Komponist noch die deutsche Erstaufführung in Hamburg, die von Gustav Mahler dirigiert wurde. Seither ist die Liste der szenischen Aufführungen kurz geblieben. An der Musik liegt es nicht, denn diese gehört zu den farbenreichsten in Tschaikowskys Oeuvre – ein idealer Fall für eine konzertante Aufführung am NTM unter Benjamin Reiners! Die Premiere war im Januar; wir verlosen für die Aufführung am 15.02. 3x2 Karten unter allen, die bis 10.02.2018 eine Mail an kollektorat@deltaimquadrat.de senden, Betreff: Jolanthe. 

 

 

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