Bühne
Zweimal Heidelberger Sinfoniker
Musik macht es dem Menschen möglich, große Emotionen zu vermitteln – über Zeiten und Epochen hinweg. Ein Orchester wie die Heidelberger Sinfoniker greift Klangwelten großer Komponisten auf, in denen das Publikum sich und die eigenen Gefühle wiederfinden kann. Das erste Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit, übertitelt mit „Schicksal.Liebe.Freiheit“, erzählt von existenziellen Grundfragen anhand von Haydns Sturm-und-Drang-Sinfonie „La Passione“, Mendelssohns Violinkonzert e-Moll voller Leidenschaft und Sehnsucht, Innigkeit und Zartheit sowie Beethovens dramatischer fünfter Sinfonie, die den Beinamen „Schicksalssinfonie“ aus gut nachempfindbaren Gründen trägt. Als Solistin tritt Carolin Widmann auf; Moderation und Leitung übernimmt Johannes Klumpp. – Damit stets für Konzertgänger-Nachwuchs gesorgt ist, spielen die Heidelberger Sinfoniker auch wieder ein Programm für Kinder und Familien: „Pusteluft und Zaubertöne“ lässt eine Stunde lang die Oboe erzählen, wie aus Luft Musik wird. Zwischen virtuosen Sätzen aus Lebruns Oboenkonzert und Teilen aus Haydns „La Passione“ lernt man die Klangsprache und darf lauschen, träumen und Töne zu Geschichten werden lassen.
Fr, 09.10., 19 Uhr, Konzerthaus Stadthalle Heidelberg, Familienkonzert: Sa, 10.10., 15 Uhr, Betriebswerk, HD