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Leben im Delta

Aktiv durch den Sommer – Sport und Fitness bei Pfitzenmeier

Wetterunabhängig trainieren – das ist in den acht Pfitzenmeier Premium Resorts und Clubs möglich. Neben vielfältigen Kursen und einer großen Trainingsfläche mit Kraft- und Ausdauergeräten bieten die Resorts auch AquaDomes, in denen Aquafitness-Kurse stattfinden und wo man außerhalb der Kurszeiten auch individuell Bahnen ziehen kann. Im Resort Schwetzingen lädt der Power Garden auf 600 Quadratmetern zum Functional Training ein – mit Laufbahnen, dem Funs C Training Tower und regelmäßigen Outdoor-Events wie dem legendären BeastDay, bei dem bis zu 70 Personen gemeinsam ins Schwitzen kommen. Regelmäßiges Training steigert die Fitness, unterstützt die Sommerfigur und sorgt für mehr Energie im Alltag. Wer im Sommer aktiv bleiben möchte, findet bei Pfitzenmeier die passenden Möglichkeiten. Und falls das Wetter doch einmal nicht mitspielt, steht in allen Clubs das vollständige Indoor-Angebot rund um Fitness, Wellness und Gesundheit zur Verfügung – wohltemperierte Räumlichkeiten inklusive, die die Außentemperatur angenehm herunterkühlen.

Bei Hitze schwitzen wir mehr, der Körper benötigt deutlich mehr Flüssigkeit und wer das unterschätzt, riskiert Kreislaufprobleme, einen Sonnenstich oder eine Dehydrierung. Beim Sport gilt das umso mehr: Der Flüssigkeitshaushalt sollte während und nach dem Training schnellstmöglich wieder aufgefüllt werden, am besten mit Wasser oder Fruchtschorlen, aber auf keinen Fall eiskalt. Wichtig ist außerdem, bereits vor dem Training ausreichend zu trinken: Durst ist ein erstes Warnsignal des Körpers, kein Startschuss zum Trinken. Wer draußen trainiert, sollte auch auf die Tageszeit achten. Morgens früh oder abends spät sind die besten Zeiten: Die Luft ist kühler, die Sonneneinstrahlung geringer und der Ozonwert am niedrigsten. Zwischen 11 und 19 Uhr sind die Ozonbelastungen besonders hoch und bei extremen Temperaturen und Werten wird selbst gesunden Menschen vom Training im Freien abgeraten. Auch Pollenallergiker profitieren vom frühen Training, da die Belastung morgens in der Regel geringer ausfällt als am Nachmittag. Bei großer Hitze empfiehlt sich außerdem ein moderates Tempo auf schattigen Strecken – ein Lauf in einem kühlen Wald ist dem Joggen auf freier Fläche in der prallen Sonne klar vorzuziehen. Der Körper braucht bei Hitze mehr Energie allein für die Temperaturregulierung, weshalb die gewohnte Leistung bei hohen Temperaturen schlicht nicht immer abrufbar ist. Zur Grundausstattung für den Sommersport gehören in jedem Fall atmungsaktive Kleidung, die Feuchtigkeit ableitet und kühlt, dazu Sonnenschutzcreme, eine Sportsonnenbrille und eine funktionale Kopfbedeckung – klingt selbstverständlich, wird aber erstaunlich oft vergessen.

Training im Wasser bietet an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung und ist gleichzeitig ausgesprochen effektiv. Aufgrund des natürlichen Widerstands wird das Training einen Tick anspruchsvoller, ohne dabei die Gesundheit zu belasten. Da der Körper im Wasser nur noch etwa zehn Prozent seines Eigengewichts trägt, werden die Gelenke entlastet, während Kraft, Balance und Stabilisation gleichzeitig trainiert werden. Wer regelmäßig ins Wasser geht, merkt schnell, dass auch scheinbar leichte Übungen durch den Wasserwiderstand deutlich wirkungsvoller sind als an Land – ein Effekt, den man unterschätzt, bis man ihn selbst erlebt hat. In den Pfitzenmeier AquaDomes finden regelmäßig Aquafitness-Kurse statt. Außerhalb der Kurszeiten besteht zudem die Möglichkeit, individuell Bahnen zu ziehen. Auch wer lieber auf festem Boden bleibt, ist in den Pfitzenmeier Resorts und Clubs gut aufgehoben – mit Krafttraining, abwechslungsreichen Kursen und Wellnessangeboten, die auch im Sommer Wohlbefinden und Gesundheit fördern.

 


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