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Leben im Delta

Der Skulpturenpark in Ilvesheim…

…geht auf die Sammelleidenschaft von Heinrich Vetter zurück, der Ende der 1960er Jahre seine Leidenschaft für Skulpturen entdeckte. Den Anfang machte 1968 der „Weibliche Torso“ von Gerd Dehof, danach wählte Vetter weitere Werke vor allem nach seiner persönlichen Intuition aus. Dabei förderte er bewusst auch regionale Künstler, sammelte aber ebenso Arbeiten bedeutender Bildhauer wie Norbert Kricke oder Alf Lechner. So entstand im Laufe der Jahre eine Sammlung von mehr als 100 Kunstwerken. Einzelne Werke fanden ihren Platz am Heinrich-Vetter-Weg, im Luisenpark, in der Kunsthalle und an weiteren Orten im öffentlichen Raum. Auf dem heutigen Stiftungsgelände in der Goethestraße 11 sind noch 40 Plastiken und Skulpturen erhalten, die nach Vereinbarung im Rahmen von Führungen besichtigt werden können. In Zusammenarbeit mit der vhs und den Künstlernachlässen findet im Juni eine kostenfreie Führung durch den Skulpturengarten statt.

 


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