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Leben im Delta

Götter, Obstsalat und harmonische Bittere

Ihre Finger im Spiel hatten bei der Schöpfung der drei Neuen auch einige Götter: Nach dem finnischen Gott des Feldes und der Fruchtbarkeit wurde der US-Zwerghopfen Pekko benannt, der zusammen mit den ebenfalls aus den USA stammenden Hopfen Simcoe und Cascade dem neuen Pale Ale aus Plankstadt seine Aromen gegeben hat. Unterstrichen wird die markante, fruchtige Aromenvielfalt von der eingesetzten American-Ale-Hefe.

Das haitianische Geistwesen „Azacca“, zuständig unter anderem für die Landwirtschaft, ist Namensgeber für einen weiteren Zwerghopfen. Im neuen IPA aus Plankstadt sorgt dieser mit seinen Aromen von Zitrusfrüchten, Mango, Birne und Tannennadeln für harmonische Fruchtigkeit. Der ursprünglich japanische Hopfen Sorachi Ace wird mittlerweile auch in der Hallertau angebaut und bringt mit seinem starken Lemon- und zarten Kokos-Aroma würzige Noten und eine harmonische Bittere ins Bier. Auch im IPA kommt die American-Ale-Hefe zum Einsatz und verschiedene Malze unterstreichen die hopfenbetonten Aromen im Lagerbier. Fast zwölf Wochen konsequent kältegereift und durch Hopfenstopfen veredelt, entfaltet das IPA einen frischen Duft.

Im „Citra Helles“ macht der namengebende Hopfen seinem Ruf alle Ehre. Der „Obstsalat unter den Hopfen“, wie ihn das Portal „Craftbeerrevolution.de“ beschreibt, bringt neben Noten von Limette und Grapefruit die verschiedensten tropischen Fruchtaromen mit. Gepaart mit denen aus der Welde-eigenen Hefe ist ein fruchtig-frisches Helles mit angenehmer Bittere entstanden.

Die Welde Craft Biere sind – nicht zur zu Weihnachten! – im gut sortieren Getränkehandel in der Region Rhein-Neckar und online auf welde.bierselect.de erhältlich.


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