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Leben im Delta

Neu im Bierregal: das Kurpfalzbräu Spezial

Das gab’s schon einmal, das kommt jetzt wieder: Mit dem hellen „Kurpfalzbräu Spezial“ aus Plankstadt wird eine traditionelle Bierspezialität neu aufgelegt und das Sortiment erweitert sich um ein würziges, mild gehopftes Lagerbier. Das Traditionsbier dominierte bis in die 1950er Jahre hinein die untergärigen Lagerbiere in den Kurpfälzer Bierkellern, Speisekammern und Gasthäusern – bis das Pils ihm den Rang streitig machte. Aber ab Mitte Oktober 2020 ist das neue Bier im Kurpfalzbräu-Sortiment nun wieder als klassische Halbliter-Euroflasche im Kasten oder als Sixpack im gut sortierten Getränkehandel erhältlich!

Das wohlschmeckend würzige Lagerbier haben die Brauer mit Hopfen aus der Hallertau eingebraut. Die Sorte „Hallertauer Tradition“ verleiht dem Bier eine sehr feine, fast süße Milde, schließlich gehört sie zu den sogenannten hochfeinen Aromahopfensorten. Der kräftigere „Hallertauer Select“ sorgt für die würzigen Noten im Bier. Gepaart mit Gerstenmalz und einem speziellen Karamellmalz sei ein wohlschmeckendes und würziges Bier entstanden, erläutert Kurpfalzbräu-Chef Max Spielmann. Nachdem das Bier seine mehrwöchige Reifezeit und die gestrenge Prüfung der Brauer hinter sich hat, wurde nun die Erlaubnis zur Abfüllung gegeben. „Das neue Spezial ist ein traditionelles und vollmundiges Bier, wie es früher überall in der Kurpfalz gebraut wurde“, erklärt der gelernte Braumeister und Biersommelier Spielmann. Ein Kurpfalz Spezial habe es aus dem Schwetzinger Sudhaus übrigens früher schon gegeben: Als sein Urgroßvater, der Braumeister Hans Hirsch, kurz vor 1920 in die Kurpfalz gekommen sei, habe er während seiner Walz eine bis heute wertvolle Sammlung Bierrezepte zusammengestellt. In der damals schon weltoffenen Kurpfalz lernte er unter anderem den damals in der Region üblichen Bierstil „Spezial“ kennen – und schätzen. Denn er machte es sich zur Aufgabe, das „Spezial“ zu perfektionieren. So wurde es auch direkt nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1948 wieder gebraut und in Flaschen abgefüllt. Belegt wird das beispielsweise durch alte Etiketten, die im Archiv der Brauerei zu finden sind und den Etiketten der heutigen Kurpfalzbräu-Biere als Vorlage dienen. Die damalige „Kurpfalz“-Range umfasste somit neben Hellem und anderen klassischen Sorten auch ein Spezial.

www.kurpfalzbraeu.de

www.welde.de


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